SCHULNACHRICHTEN Das Gymnasium im Kannenbäckerland informiert... 858. Ausgabe


Dieses Jahr war es soweit. Seit 10 Jahren haben wir nun unserer Schule schon den

Rücken gekehrt, sind studieren gegangen oder haben eine Ausbildung gemacht und

haben unsere Leben in der Erwachsenenwelt gestartet. Was nach 10 Jahren so alles

passieren kann, ist schon beeindruckend. Noch beeindruckender aber ist, wie es sich

nach 10 Jahren in den Schulfluren des GiK immer noch so anfühlen kann, als wäre man

nie weg gewesen.

Diese Erfahrung und den Austausch mit ehemaligen Stufenmitgliedern des

Abiturjahrgangs 2009 durften wir kürzlich am Gymnasium im Kannenbäckerland unter

der tatkräftigen Unterstützung vom (für uns) neuen Schulleiter, Herrn Breitbach,

machen. Bei einem geselligen Sektempfang trudelte nach und nach eine beachtliche

Anzahl an Ehemaligen ein, die schließlich in einem offiziellen Teil ihre Abiturarbeiten

entgegen nahmen und sie so vor dem Schredder bewahrten. Teilweise fasziniert, was

man damals alles so wusste und teilweise schockiert, was man damals alles so nicht

gecheckt hatte, gingen wir zu einer Schulführung über, bei der Herr Breitbach uns eine

Mischung aus alt bewährten, veränderten und neuen Räumlichkeiten präsentierte.

Erstaunen löste dabei vor allem aus, dass mittlerweile eine große Mensa steht, dieBiologie-Räume komplett umgestaltet und mit modernsten Medien ausgestattet sind,

unser ehemaliger Oberstufenraum jetzt ein Lehrerarbeitszimmer ist und die alten

Pavillons immer noch stehen und benutzt werden.

Erstaunlich waren neben dem Wandel der Schule aber auch die Veränderungen im

Leben jedes Einzelnen aus unserer Ehemaligen-Gruppe, worüber wir uns bei einem

langen gemeinsamen Abend im Silicium ausführlich austauschen konnten. Nach 10

Jahren ändert sich dann eben doch sehr viel. Umso schöner war es zu sehen, dass sich

das Gefühl, mit unserer Stufe unterwegs zu sein, bis heute nicht geändert hat und es sich

keineswegs fremd anfühlte. Eigentlich fühlte es sich total normal an und der Unterricht

hätte gleich wieder losgehen können.

Daher sagen wir DANKE ans GiK, dass uns zu unserem Jubiläum ein so schönes

Wiedersehen ermöglicht wurde.

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