Schüler aus Höhr-Grenzhausen erfolgreich bei „Jugend forscht“


Mehr als 170 wissenschaftlich und technisch interessierte Schülerinnen und Schüler aus dem Raum Koblenz, der Eifel und dem Westerwald haben sich im Februar mit insgesamt 90 Projekten am Koblenzer Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ beteiligt.

Zwei der Gewinner kommen aus Höhr-Grenzhausen: In der Altersgruppe ab 15 bis 21 Jahre („Jugend forscht“) ging der 1. Platz im Fach ‚Chemie‘ an Philipp Dähling, der sich mit „Polypyrrol - Anfänge des intelligenten Energiesparens“ am Beispiel von Hochhausfassaden beschäftigte. Dabei ging es um das Problem, dass Glasflächen an Hochhäusern durch Sonneneinstrahlung massiv aufgeheizt werden mit der Folge, dass die Räume daraufhin mit hohem Aufwand klimatisiert werden müssen.  Philipp Dähling stellte die Überlegung an, an dieser Stelle Glas zu verwenden, welches mit Hilfe der polymeren chemischen Verbindung Polypyrrol bei Lichteinfall automatisch dunkler wird. Durch eine nachgelagerte chemische Reaktion verschwindet die Dunkelfärbung später wieder.


Arne Trees war in seiner Altersgruppe bis 15 Jahre („Jugend experimentiert“) mit dem 1. Platz im Fach ‚Mathematik / Informatik‘ erfolgreich. In seinem Wettbewerbsbeitrag hat Arne gemeinsam mit zwei Mitschülern das Tower-Defense-Spiel „Crying Zombies“ programmiert.

Stadtbürgermeister Michael Thiesen nahm die engagierten Leistungen der beiden Schüler des Max-von-Laue-Gymnasiums gerne zum Anlass, sie in das Rathaus ihrer Heimatstadt Höhr-Grenzhausen einzuladen, um ihnen persönlich zu gratulieren und ein kleines Präsent als Anerkennung zu überreichen. 

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