Weltoffene Keramikstadt über dem Mittelrheintal

Seit Reinhold Hanke in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundertes Hoflieferant des preussischen Königshofes wurde belieferten Höhr und Grenzhausen Keramikwaren in alle Welt.

Ab dem 19. Jahrhundert pflegten auch unsere Studenten und Absolventen die internationalen Kontakte und legten den Grundstock für Höhr-Grenzhausens Gastlichkeit und Toleranz.

 

Kaum eine andere deutsche Landschaft übt gerade wegen der handwerklichen und industriellen Keramik eine solche Anziehungskraft und Faszination auf immer zahlreichere Besucher aus, wie das Kannenbäckerland, dessen Herzstück Höhr-Grenzhausen ist. Wer kennt nicht das berühmte graublaue, salzglasierte Steinzeug, das dort gefertigt wird? Gewachsen in jahrhundertlanger Tradition und von neuer Kreativität befruchtet, genießt es Weltruf.

 

In Höhr-Grenzhausen, der Stadt der Keramik, gibt es zahlreiche Werkstätten die Tradition aber auch die moderne Keramik repräsentieren.
Ein Besuch bei den Keramiker/innen in ihren Werkstätten lohnt sich und ist auch an Sonn- und Feiertagen möglich.

Tourist-Information
Höhr-Grenzhausen

Rathausstr. 10
56203 Höhr-Grenzhausen

E-Mail: tourismus@hoehr-grenzhausen.de

Tel.: +49 (0) 2624 194 33
Fax: +49 (0) 2624 95 23 56

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag:
9.00 Uhr - 17.00 Uhr

Samstag:
10.00 Uhr - 13.00 Uhr

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Weitere Infos unter:
Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen
Rathausstraße 48 | 56203 Höhr-Grenzhausen | Telefon: 02624 104 | Fax: 02624 10489 | www.hoehr-grenzhausen.de | eMail: orga@hoehr-grenzhausen.de