Neuer Bereich Standortentwicklung


Wirtschaft fördern, Standorte entwickeln, Potenziale sichtbar machen
Mit dem neuen Bereich Standortentwicklung  der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen werden künftig verschiedene Aufgaben gebündelt,  die eines gemeinsam haben: Unsere Region stärken, Potenziale sichtbar machen und gute Rahmenbedingungen für Wirtschaft, Handel, Kultur und Tourismus schaffen. Zum Team der Standortentwicklung gehören, Markus Ströher, Annette Hartmann, Kevin Heibel und Stephanie Leske. Gemeinsam kümmern sie sich um die Themen Wirtschaftsförderung, Tourismus und Kultur. 
Diese Themen und die damit verbundenen Aufgaben sind vielfältig, überschneiden sich oftmals und beeinflussen sich wechselseitig. Allein aus diesem Grund macht ihre Bündelung  Sinn. Im Einzelnen arbeitet das Team an der Weiterentwicklung des Keramikstandortes als UNESCO Creative City of Crafts & Folk Art, organisiert und entwickelt Veranstaltungen und Märkte – beispielsweise den Europäischen Keramikmarkt in Höhr-Grenzhausen – oder setzt gemeinsam mit externen Akteurinnen und Akteuren das Förderprojekt „Innenstadt- Impulse“ um. Hinzu kommen der Aufbau eines neuen Standort- und Flächenmanagements mit einer Übersicht über Leerstände und Entwicklungspotenziale sowie die Digitalisierung des Kannenbäcker-Gutscheins.
Uns geht es in der Standortentwicklung nicht primär darum, bestehende Strukturen zu verwalten. Wir möchten Chancen frühzeitig erkennen, Menschen und Ideen zusammenbringen und gemeinsam neue Perspektiven für unsere Ortsgemeinden und die Stadt schaffen.
Eines der ersten sichtbaren Projekte: Der Kannenbäcker-Gutschein 2.0
Eine Chance ist die Digitalisierung des Kannen-bäcker-Gutscheins. Der Mehrzweck-Gutschein bringt seit vielen Jahren Kaufkraft in unsere Region und stärkt die heimische Wirtschaft. Kundinnen und Kunden können ihn bei teilneh-menden Unternehmen für Einkäufe und Dienstleistungen einlösen. Damit unterstützen wir alle unseren Wirtschaftsstandort Höhr-Grenzhausen und jedes einzelne heimische Unternehmen. 
Zum 1. November 2026 soll aus dem bekannten Papiergutschein eine moderne Gutscheinkarte im Scheckkartenformat werden, die digital mit individuellen Wertbeträgen aufgeladen werden kann und alternativ als komplett digitale Vorlage online erhältlich ist. 
Nach wie vor gilt: Je mehr Unternehmen mitmachen, desto attraktiver wird der Gutschein für alle. Deshalb möchten wir möglichst viele Unternehmen aus der Verbandsgemeinde für die Teilnahme gewinnen – vom Einzelhandel über Gastronomie und Dienstleistungen bis hin zu weiteren Angeboten, bei denen Kundinnen und Kunden ihren Gutschein einlösen können.